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Arbeit

Die Märkischen Werkstätten bieten Menschen mit Behinderungen Arbeitsplätze mit vielfältigen Arbeits- und Berufsbildungsmöglichkeiten an. Die Arbeitsbedingungen in den Werkstätten sind so gestaltet, dass sie eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit fördern und zur größtmöglichen Eigenverantwortung und Selbständigkeit in der Gemeinschaft führen.

Jeder Beschäftigte soll einen Arbeitsplatz erhalten, der seinen individuellen Fähigkeiten entspricht. Hierfür müssen die Anforderungen dem persönlichen Leistungsvermögen (physisch, psychisch, intellektuell) angepasst werden. Gemeinsam werden Förderpläne erstellt, die regelmäßig überprüft werden. Die Entwicklung der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten soll soweit wie möglich unterstützt und gefördert werden. Förderung kann dabei aber auch bedeuten, den erreichten Leistungsstand zu erhalten oder die Regression zu verlangsamen.

Dabei sind Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Menschen mit Behinderungen aktiv an Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligt sind. Dementsprechend sind die einzelnen Zweigwerke, Bereiche, Gruppen, Angebote und Inhalte der Rehabilitationsarbeit bedarfs- und ressourcenorientiert gestaltet, basierend auf der gesetzlichen Grundlage des SGB IX.

Ein wichtiges gesellschaftliches Merkmal der Arbeit ist die Kooperation mit anderen Menschen. Deshalb wird die Arbeit in den Werkstätten in Gruppen unterschiedlicher Größe angeboten. Ausgehend von der angebotenen Arbeit und den individuellen Fähigkeiten und Notwendigkeiten der Beschäftigten sind auch Einzelarbeitsplätze möglich. Darüber hinaus stehen Angebote in betriebsintegrierten Außenarbeitsgruppen zur Verfügung.

Kontakt

Märkische Werkstätten
Freisenbergstr. 33
58513 Lüdenscheid
Tel.: 02351 9580-0
Fax: 02351 9580-875
E-Mail: mw@johanneswerk.de

Leiter:
Christoph Pasch
Tel. 02351 9580-894

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