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Betreuung

Das Betreuungsangebot der Altenbochumer Werkstätten erstreckt sich vom morgendlichen Arbeitsbeginn bis zum Arbeitsende am frühen Nachmittag. Die Beschäftigten kommen entweder mit einem Fahrdienst oder selbstständig zur Werkstatt und nehmen ihre Arbeit in den Gruppen auf. Sie werden von qualifiziertem Personal angeleitet und betreut. Notwendige Arbeitskleidung wird von der Werkstatt gestellt.

Zum Betreuungsangebot gehören beispielsweise ein Förderbereich für Menschen mit einer Schwerstmehrfachbehinderung und die besondere Einbindung älter werdender Menschen in den Produktionsalltag in einer eigenen Gruppe. Die Beschäftigten werden bei der Einrichtung von ausgelagerten Werkstattarbeitsplätzen und bei der Integration auf den ersten Arbeitsmarkt unterstützt. Darüber hinaus bieten wir arbeitsausgleichende Aktivitäten im sportlichen und kreativen Bereich.

Zu den arbeitsausgleichenden Angeboten zählt nicht zuletzt die Erstellung der Werkstattzeitung. Seit 21 Jahren erscheint drei mal jährlich das „Wunderwerk“. Ein acht- bis zehnköpfiges Team von Beschäftigten der Werkstatt, Mitarbeitenden und Eltern sammelt Themen aus dem Werkstattleben. Die Begeisterung für die Arbeit, individuelle Fähigkeiten, Kreativität und Teamgeist innerhalb des Redaktionskreises machen jede Zeitung in ihrer Entstehung zu einem Wunderwerk.

Die wichtige Zusammenarbeit mit Eltern, Angehörigen und anderen Kooperationspartnern wird durch den sozialen Dienst der Werkstatt organisiert und gestaltet. Großen Wert legen die Altenbochumer Werkstätten auch auf die Einbindung in die örtliche Kirchengemeinde, was sich vor allem in jahreszeitlichen Gottesdiensten und der Teilhabe an Gemeindeaktivitäten zeigt.

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