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		<title>johanneswerk.de: News</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten aus dem Evangelischen Johanneswerk e.V.</description>
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			<title>johanneswerk.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Dr. Ingo Habenicht in den VdDD-Vorstand gewählt</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/dr-ingo-habenicht-in-den-vddd-vorstand-gewaehlt.html</link>
			<description>Ev. Johanneswerk weiterhin im Verband diakonischer Dienstgeber aktiv</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). <link 154 - internal-link "Opens internal link in current window">Pastor Dr. Ingo Habenicht</link> ist neues Mitglied im Vorstand des Verbandes diakonischer Dienstgeber (<link http://www.v3d.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">VdDD</link>). Der Vorstandsvorsitzende des Ev. Johanneswerks wurde von der Mitgliederversammlung für zunächst zwei Jahre in das Gremium gewählt. „Diakonische Unternehmen und ihr Verband, der VdDD, sind auf gute wechselseitige Kontakte angewiesen. Diese fortzuführen, ist ein wichtiges Ziel für mich – gerade in Zeiten, in denen um eine gute Zukunft des ‚Dritten Wegs‘ gerungen werden muss“, so Dr. Habenicht. <br /><br />Bereits vorher war ein Vorstandsmitglied des Ev. Johanneswerks im Vorstand des VdDD vertreten: <link 151 - internal-link "Opens internal link in current window">Thomas Sopp</link> wird am 1. August 2012 seine neue Aufgabe als stellvertretender Hauptgeschäftsführer des VdDD in Berlin aufnehmen, weshalb er nun sein Amt als VdDD-Vorstand niedergelegt hat. „Dass die Mitgliederversammlung sich erneut für einen Vorstand aus dem Johanneswerk ausgesprochen hat, freut uns natürlich“, so Dr. Ingo Habenicht. „Wir möchten uns auch weiterhin aktiv in die Arbeit des Bundesverbandes einbringen.“ <br /><br />Der VdDD vertritt als diakonischer Bundesverband die Interessen von mehr als 160 Mitgliedsunternehmen mit mehr als 360.000 Beschäftigten. Schwerpunkte der Verbandsarbeit sind die Weiterentwicklung des kirchlich-diakonischen Tarif- und Arbeitsrechts, Themen aus Personalwirtschaft und -management sowie die Interessenvertretung der Träger und Einrichtungen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Polnische Delegation besucht Ev. Johanneswerk</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/polnische-delegation-besucht-ev-johanneswerk.html</link>
			<description>Quartiersnahe Versorgung im Fokus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Über altersgerechte Konzepte für Menschen mit Demenz und Projekte der Quartiersnahen Versorgung im Ev. Johanneswerk hat sich jetzt eine polnische Delegation informiert. Acht Teilnehmer, darunter der Bischof der Ev. Kirche in Polen, Tadeusz Szurman, der Direktor der Diakonie der Ev. Kirche in Katowice (Kattowitz), Marcin Brόska, die Sozialamtsleiterin der Stadt, Malgorzata Moryń-Tręsimiech sowie weitere Vertreter aus der Führungsebene von Stadt und Diakonie weilten zwei Tage lang in den ostwestfälischen Johanneswerk-Regionen.<br /><br />In Empfang genommen und begleitet wurden die Gäste durch <link 152 - internal-link "Opens internal link in current window">Dr. Bodo de Vries</link>, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks. Bei einem Rundgang durch das Bielefelder <link 221 - internal-link "Opens internal link in current window">Dorothee-Sölle-Haus</link> sammelte die polnische Gruppe Eindrücke in einer modernen Alteneinrichtung mit Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz. Beim Besuch der Johanneswerk-Angebote für Quartiersnahe Versorgung an der Lerchenstraße in Herford und der Gartenstraße in Werther standen altersgerechte Wohn- und Betreuungskonzepte im Vordergrund. Im Herforder Johannes-Haus wurden Wohngruppen vorgestellt. Auch das Hausnotruf-System Inkontakt vom Johanneswerk lernten die Delegierten kennen.<br /><br />In Vorträgen und Diskussionen ging es um den aktuellen Stand der Altenhilfe in Deutschland und Polen. Vorstand Dr. de Vries berichtete zum aktuellen Thema der quartiersnahen Versorgung. Anja Zimmermann, zuständig für Europa im Johanneswerk, referierte über europäische Aktivitäten und Entwicklungen. Neben Haushaltshilfen aus Osteuropa thematisierte sie die verschiedenen Generationen der hier lebenden Migranten, die es sowohl als Fachkräfte als auch als im Alter zu versorgende Kunden zu umwerben gelte.<br /><br /><b>Lösungsmodelle in der Altenhilfe gesucht</b><br /><br />In Polen wird derzeit nach Lösungsmodellen in der Altenhilfe gesucht, da zunehmend ältere Menschen zu versorgen sind. Nur drei von 27 EU-Staaten verfügen bereits über eine eigene Altenpflegeausbildung, im Nachbarland wird es sie demnächst geben. Der Kontakt zum Johanneswerk war über Klaus-Dieter Kottnik, vormaliger Präsident des Diakonischen Werkes der Ev. Kirche Deutschlands (EKD) und heutiger Osteuropa-Beauftragter der EKD, zustande gekommen. Zum Abschluss des Besuches wurden ein Hospitanz- und Praktika-Programm in Johanneswerk-Einrichtungen für polnische Kräfte zugesagt, darüber hinaus bot Dr. de Vries Beratung des diakonischen Trägers bei Projekten in Polen an. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kleine Künstler ganz groß</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/kleine-kuenstler-ganz-gross.html</link>
			<description>Kita-Kinder stellen im benachbarten Dietrich-Bonhoeffer-Haus aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Dimitris (5 Jahre) erklärt Wally Baute (93) geduldig, wie das bizarre Muster entstanden ist.&nbsp; Die kleine Smilla (4) gehört genau zu und nickt, als ihr Kita-Kamerad die Pustetechnik mit Strohhalm-Einsatz schildert. So hat sie das auch gemacht.&nbsp;&nbsp; <br /><br />Die beiden gehören zur Gruppe Rasselbande aus der <link 1006 - internal-link "Opens internal link in current window">Kita Sonnenblume</link>, die im benachbarten <link 254 - internal-link "Opens internal link in current window">Dietrich-Bonhoeffer-Haus</link> ihre Kunstwerke ausstellt. 69 Bilder schmücken bis zum Dienstag, 22. Mai, das Foyer der Alteneinrichtung auf dem Johannesstift-Gelände an der Schildescher Straße und sind für alle interessierten Besucher zugänglich. <br /><br />Einige Wochen, so berichtete Sonnenblume-Erzieherin Anja Ruskaup, haben sich die 20 Mädchen und Jungen mit Farben und Formen befasst und dann verschiedene Maltechniken ausprobiert. Der Betrachter entdeckt Klatschbilder (eine bemalte Bildhälfte wird auf die zweite gepresst), Pustetechnik (mit Strohhalm), Fadentechnik (einen farbgetränkten Faden durch ein gefaltetes Blatt ziehen) und Drucktechnik (Einsatz von Korken).&nbsp; Zu den abstrakten Motiven gibt es in der Ausstellung auch Bilder zu sehen, die sich an Darstellungen in beliebten Kinderbüchern anlehnen. Dazu benutzten die Kinder neben den bekannten Wasserfarben auch Zuckerkreide zum Malen.
Die Idee der Erzieherinnen, eine Ausstellung in der Nachbar-Einrichtung&nbsp; zu gestalten, stieß bei Heimleiterin Ines Weidhase sofort auf offene Ohren.&nbsp; Und natürlich sollte es eine Eröffnung geben – wie es bei großen Künstlern üblich ist. Die Besucher dieser Vernissage, besonders die Hausbewohner, beobachteten amüsiert die aufgeregte Kinderschar und spendeten nach der Begrüßungsansprache der Heimleiterin herzlichen Beifall. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dem Zeitplan weit voraus</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/dem-zeitplan-weit-voraus.html</link>
			<description>Alten- und Pflegeheim Jacobi-Haus feiert Richtfest in Bünde</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bünde (JW). Strahlender Sonnenschein empfing die Gäste, die zum Richtfest des <link 1207 - internal-link "Opens internal link in current window">Jacobi-Hauses</link> in Bünde angereist waren. Nach einer Bauphase von sieben Monaten konnte die Altenpflegeeinrichtung des Johanneswerks, deren Bewohner übergangsweise in Bielefeld untergebracht sind, die Rohbaufertigstellung feiern.
Das Alten- und Pflegeheim an der Else wird zu einem nach neusten Konzepten der Altenpflege ausgerichteten Gebäude um und neu gebaut. Acht Wohnbereiche mit jeweils 12 bis 13 Bewohnern entstehen in dem modernen Gebäudekomplex. Kleine Gemeinschaften zu bilden, die individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner zugeschnitten sind, das ist das Ziel des neuen Jacobi-Hauses. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Johanneswerks <link 152 - internal-link "Opens internal link in current window">Bodo de Vries</link> betonte in seinem Grußwort, dass mit dem Jacobi-Haus eine Alteneinrichtung mit hochmodernem Versorgungskonzept mitten in Bünde entsteht. „Ich freue mich für die Bewohner und die Mitarbeitenden des Jacobi-Hauses, dass das hier möglich gemacht wird.“ 
Und dank der guten Zusammenarbeit mit den ausführenden Firmen, sind die Bauarbeiten am Jacobi-Haus dem Zeitplan schon um drei Monate voraus, verrät Regionalgeschäftsführer Udo Ellermeier. „Und Weihnachten sollen alle Bewohner wieder in Bünde verbringen können.“ Nach weiteren Grußworten vom Bünder Bürgermeister Wolfgang Koch, Generalunternehmer Frank Kögel und Pfarrerin Silke Reinmuth wurde vor den Augen der zahlreichen Gäste die Richtkrone von Zimmermannmeister Dirk Brinkmann am Dach des Rohbaus befestigt. Mit einem kräftigen Schnaps wurde der Segen für das Haus besiegelt.
Mitarbeitende des Jacobi-Hauses, beteiligte Bauunternehmen und zahlreiche Bewohner der benachbarten Altenwohnanlage wohnten der Feierlichkeit bei. Natürlich durfte auch der Heimbeirat mit Bewohnern aus dem Jacobi-Haus nicht fehlen, der die neuen Räumlichkeiten ganz genau unter die Lupe nahm.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011 - Ein Jahr mit besonderen Herausforderungen</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/2011-ein-jahr-mit-besonderen-herausforderungen.html</link>
			<description>Ev. Johanneswerk veröffentlicht Jahresbericht 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Das Ev. Johanneswerk, das vor 60 Jahren von Karl Pawlowski gegründet wurde, veröffentlicht seinen Jahresbericht 2011, den der Vorstandsvorsitzende Pastor Dr. Ingo Habenicht im Rahmen einer großen Jahrestagung präsentierte.
Das Ev. Johanneswerk hat sich bundesweit als ein fachlich gut aufgestellter, wissenschaftlich-fundierter und kompetenter Träger für soziale Arbeit etabliert und realisiert seinen diakonischen Auftrag mit ausgewählten Projekten in seinen Handlungsfeldern – Alten- und Behindertenhilfe, quartiersnahe Versorgung, Kliniken, Pädagogik und Hospizarbeit. Der Jahresbericht stellt eine Auswahl der Projekte dar, die alle dem Ziel dienen, die Qualität der Dienstleistungen des Johanneswerks kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das Ev. Johanneswerk engagiert sich darüber hinaus mit zahlreichen Maßnahmen für die Aus- und Fortbildung von Fachkräften - neben dem Fachseminar für Altenpflege, das bereits seit 50 Jahren erfolgreich Fachkräfte ausbildet, wurden Programme wie <link 1196 - internal-link "Opens internal link in current window">„Karriere im Werk“</link> entwickelt.
Das Ev. Johanneswerk setzt im Jubiläumsjahr ein Zeichen <link 1317 - internal-link "Opens internal link in current window">mit seinem neuen Markenlogo</link> - zeitgemäß, aufmerksamkeitsstark und unverwechselbar. Pastor Dr. Ingo Habenicht betont, dass es sich dabei um einen wichtigen Baustein des neuen Markenauftritts handelt, der die zukünftige Kommunikation des Johanneswerks entscheidend prägen wird. 
2011 war auch der Starttermin für eine Vielzahl großer Neu- und Umbauprojekte, die in den folgenden zwei Jahren fertiggestellt werden und die für ein Investitionsvolumen von circa 7 Mio. Euro stehen. Sowohl in der Altenhilfe als auch in der Behindertenhilfe investiert das Johanneswerk in innovative Wohnprojekte: So entsteht etwa in Bünde derzeit ein modernes Pflege- und Gesundheitszentrum und in Steinheim ein wegweisendes Projekt mit Pflegeeinrichtung, Altenwohnungen und Nachbarschaftszentrum. In Kierspe wird eine neue Zweigstelle der Märkischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung gebaut, die die Produktionsmöglichkeiten der Werkstatt und die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten deutlich verbessern wird. In mehreren Städten im Ruhgebiet wandelt das Johanneswerk darüber hinaus seine stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe in kleine dezentrale Einheiten, Außenwohngruppen und ambulante Wohnstrukturen um.
„In die Zukunft zu investieren, ist für uns enorm wichtig. Damit sichern wir den Fortbestand des Johanneswerks und die Erfüllung unseres diakonischen Auftrags“, erläutert der Vorstandsvorsitzende Pastor Dr. Ingo Habenicht. „Wenn wir zukunftsfähig bleiben, erhalten wir damit langfristig die Arbeitsplätze unserer rund 6.200 Mitarbeitenden.“
<b>Enger Finanzierungsrahmen in der Altenhilfe</b>
Das Wirtschaftsjahr 2011 hat das Ev. Johanneswerk – anders als in den Vorjahren – mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen. „Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der Altenhilfe, die verstärkt mit einem engen Finanzierungsrahmen zu kämpfen hat“, erklärt Dr. Ingo Habenicht. „Der stetige Kostenanstieg und schwierige Refinanzierungsmöglichkeiten haben dazu geführt, dass zwei unserer fünf Altenhilfe-Regionen ein negatives Ergebnis erzielt haben.“ Vor diesem Hintergrund hat sich der Vorstand des Johanneswerks entschieden, eine Neuregelung in den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) anzuwenden. Diese ermöglicht es dem Träger bei einem negativen Ergebnis, in den betroffenen Regionen eine Kürzung der Jahresssonderzahlung vorzunehmen. 
„ Wir nehmen die Herausforderungen an, die sich aus dem engen Finanzierungs-rahmen in der Altenhilfe ergeben und sind davon überzeugt, dass das Ev. Johanneswerk mit seiner Innovationsfähigkeit und der Bereitschaft in neue Wohn- und Betreuungskonzepte zu investieren, seine Zukunftsfähigkeit ausbaut“ betont Pastor Dr. Ingo Habenicht. 
<b>Der kostenlose Jahresbericht des Johanneswerks kann <link 136 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link> heruntergeladen oder unter Tel.: 0521 801-2562 in gedruckter Form bestellt werden.</b>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Boys' Day im Johanneswerk</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/-e1a228343b.html</link>
			<description>Neue berufliche Perspektiven für Jungs</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Dass Männer im Berufsfeld der Altenpflege nicht allzu häufig vertreten sind, weiß jeder, der schon mal eine Altenpflegeeinrichtung besucht hat. Und auch die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Nur 19,33 Prozent aller Auszubildenden zum Altenpfleger oder zur Fachkraft für Altenpflege waren im Jahr 2010 männlich. Ein Zeichen dagegen setzt der alljährliche Boys‘ Day, der Jungen-Zukunftstag.
<br />An diesem Tag können Schüler ab der 5. Klasse einen Tag in einem sonst von Frauen dominierten Berufsfeld verbringen und dort die Arbeitspraxis unmittelbar miterleben. Um Jungen und jungen Männern Anregungen und Perspektiven zu eröffnet, die ihnen neue Optionen – beruflich wie privat – ermöglichen, hat das Ev. Johanneswerk auch in diesem Jahr wieder Plätze für den Boy‘ s Day in Altenpflegeeinrichtungen und Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt.
<br />Im Dorothee-Sölle-Haus, einer Alteneinrichtung vom Ev. Johanneswerk, ist die Männerquote am Boy’s Day immer ungewöhnlich hoch. Gleich vier Jungs verbringen dieses Jahr ihren Vormittag in den Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Die Schüler Finn Bahlke, Oscar Krause, Daniel Bralinski und Dennis Diekmann begleiten die Arbeit der Präsenzkräfte, gehen bei kleinen Aufgaben zur Hand oder spielen mit den Bewohnern. So lernen sie Tätigkeiten aus den Bereichen Versorgung und Betreuung, Pädagogik und Hauswirtschaft kennen.
<br />„Wir sind besonders stolz, dass unsere Pflege- und Präsenzkräfte trotz ihrer hohen Arbeitsbelastung immer so motiviert und offen sind, wenn es darum geht jungen Menschen unsere Arbeit näher zu bringen“, erklärt Caroline Kowalksi Kahmann aus dem Dorothee-Sölle-Haus. „Und die Bewohnerinnen freuen sich natürlich, wenn ausnahmsweise mal ein paar junge Männer bei uns vorbeischauen.“ Im Anschluss an ihren Besuch in den Einrichtungen des Johanneswerks erhielten die Jungs noch Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten im Johanneswerk. Vielleicht eröffnen sich an diesem Boys‘ Day neue berufliche Perspektiven für die Jungs.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jeder Einzelne zählt!</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/jeder-einzelne-zaehlt.html</link>
			<description>Über 400 Mitarbeiter lassen sich als Stammzellspender registrieren
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Und in manchen Fällen ist eine Stammzellspende die einzige Chance, das Leben eines Betroffenen zu retten. Leider findet sich heute noch für jeden fünften Patienten kein passender Stammzellspender. Aus diesem Grund entschloss sich das Ev. Johanneswerk, seine gesamte Mitarbeiterschaft zu einer Stammzellspende aufzurufen – mit Erfolg.<br /><br />Nach einem Appell des Vorstandsvorsitzenden Dr. Ingo Habenicht an alle Mitarbeitenden des Johanneswerks, sich bei der <link http://www.dkms.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS)</link> registrieren zu lassen, startete im März die Aktion an insgesamt 16 Johanneswerk-Standorten. Von Bocholt bis Bad Driburg, von Hiddenhausen bis Bad Honnef – im ganzen Johanneswerk-Gebiet konnten sich die Mitarbeitenden an den Aktionstagen während ihrer Arbeitszeit registrieren lassen. Kurz ein paar persönliche Daten angeben, den Mundschleimhautabstrich machen – das war schon alles, was für die Registrierung als Stammzellspender nötig war.<br /><br />„Mit gutem Beispiel vorangehen“ – ganz nach diesem Motto hat sich Dr. Ingo Habenicht als erster dem Wattestäbchentest&nbsp; unterzogen. „Das ist wirklich eine so einfache Möglichkeit, weltweit Menschen mit einer schweren Erkrankung zu helfen. Mir schadet es nicht und Anderen kann es vielleicht Leben retten“, begründet Habenicht seine Teilnahme an der Registrierungsaktion.<br /><b><br />Johanneswerk dankt Spendern und Sponsoren</b><br /><br />Auch die anderen neu registrierten Stammzellspender waren überzeugt von der Bedeutung ihre Engagements. „Es kann ja jederzeit passieren, dass jemand aus meiner Familie oder ich selbst an Leukämie erkrankt und auf eine Stammzellspende angewiesen ist“, erklärt Denise Düning aus Bielefeld ihre Motivation an der Aktion teilzunehmen.<br /><br />Mehr als 400 neue potentielle Stammzellspender konnten mit der Registrierungsaktion gewonnen werden. So kann die DKMS in Zukunft auch unter vielen Johanneswerkern nach Lebensrettern suchen.<br /><br />Die Kosten von 50 Euro pro Person, die der DKMS für jede einzelne Registrierung entstehen, konnten zur Hälfte von Spenden der Johanneswerkmitarbeiter und Sponsoren bewältigt werden. Die andere Hälfte steuerten das Johanneswerk und die Stiftung mitLeidenschaft bei. <br /><br />Im Namen des Johanneswerks dankt Dr. Ingo Habenicht herzlich allen engagierten Helfern und Helferinnen, allen privaten Spenderinnen und Spendern und seinen Sponsoren: der <link http://www.boncura-direkt.eu/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Boncura GmbH &amp; Co. KG</link> in Steinhagen, der <link http://www.dts.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">DTS Systeme GmbH</link> in Herford, der <link http://www.hosysteme.de/home.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ho.systeme GmbH + Co. KG</link> in Werther und der <link http://www.versatel.de/business/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Versatel West GmbH</link> in Dortmund.
 Vor allem aber gilt sein Dank den neu registrierten Spendern, die sich dazu entschlossen haben, ihre Stammzellen anderen Menschen weltweit zur Verfügung zu stellen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jobkiller Gesundheitspolitik</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/-abbce717e1.html</link>
			<description>3.500 Vertreter der Krankenhäuser in NRW zeigen der Politik die rote Karte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Düsseldorf. Aus ganz NRW waren rund 3.500 Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser am 25. April nach Düsseldorf gekommen, um ihrem Unmut über die Gesundheitspolitik der Bundesregierung Ausdruck zu verleihen. Sie repräsentierten dabei die 250.000 Beschäftigten in 40 verschiedenen Berufsgruppen. Auch 20 Mitarbeitende aus der Rhein-Klinik und der Klinik Wittgenstein des Johanneswerks nahmen an der Protestaktion der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen teil. Gemeinsam zeigten sie der Bundesregierung die „Rote Karte“.
<br />„Nur mit einer nachhaltigen Finanzierung können wir zukünftig die qualitativ hochwertige Versorgung der Patientinnen und Patienten in unserem Land gemeinsam sicherstellen und das ist das Ziel unserer Aktionen und dieser Veranstaltung“, erläuterte Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) in seiner Rede auf der Protestveranstaltung in Düsseldorf. Vor dem Hintergrund des Landtagswahlkampfes betonte Blum die zukünftigen Landtagsabgeordneten würden 20 Prozent der Bevölkerung Deutschlands vertreten und hätten somit Stimme und Einfluss, um den Tarifausgleich für die Krankenhäuser in Berlin durchzusetzen. Mit der Teilnahme an der bundesweiten Protestaktion zeigten auch das Johanneswerk und seine Mitarbeitenden Flagge im Kampf gegen die Unterfinanzierung der deutschen Krankenhäuser.
<br />&nbsp;„Das ist ein Signal nach Berlin, dass dort hoffentlich als Warnschuss verstanden wird. Es geht nicht nur um Geld, sondern es geht um Anerkennung und um Gerechtigkeit für die Krankenhäuser, ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren großen Einsatz für die Menschen im Land“, erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) im Anschluss an Blum. 
Auch Ludger Risse, Vorsitzender des Pflegerats NRW und Pflegedirektor im St. Christophorus Krankenhaus in Werne, ging auf die eklatante Unterfinanzierung der Krankenhäuser und die damit verbundenen gravierenden Folgen für das Pflegepersonal in den Kliniken ein. So seien von 1995 bis 2008 bundesweit 50.000 Stellen im Pflegebereich abgebaut worden – bei steigenden Patientenzahlen. „In den Jahren 2009 und 2010 gab es einen kleinen Anstieg der Vollkräfte in der Pflege durch das Pflegeförderprogramm, aber gleichzeitig stieg die Zahl der Patienten weiter“, erklärte Risse. Er verwies gleichzeitig auf aktuelle Studien, nach denen 80 Prozent der Beschäftigten in der Pflege empfinden zu wenig Zeit für ihre Patienten zu haben. „31 Prozent der Pflegeprofis befürchten, dass die Patienten nach der Entlassung nicht ausreichend versorgt werden können“, hob Risse hervor. Auch im Hinblick auf 40.000 fehlende Pflegekräfte bis zum Jahr 2025 müsse es im Bereich der Pflege eine Kehrtwende erfolgen, damit endlich die gesellschaftliche Bedeutung dieses Berufs erkannt werde – so Risse.
<br />Weitere ausführliche Informationen und ein Interview zum Thema mit&nbsp; Elke Grothe-Kühn von der Diakonie RWL finden Sie <link http://www.diakonie-rwl.de/index.php/mID/0/lan/de/xtra/498def115c8e6193f0af46d74155053c/msg/3a6d7845d2da188e5f8e0de743b46d1f/pointer/aa194d39919f2661c620ccd6b5351a8d/itt/Drohender_Personalabbau_in_der_Krankenversorgung/index.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Der alte Mensch im Blickpunkt“</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/der-alte-mensch-im-blickpunkt.html</link>
			<description>Rückblende: Vor 25 Jahren fand im Johanneswerk eine Aktionswoche statt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Mai 1987 veranstaltete das Ev. Johanneswerk eine „Johanneswerk-Woche“ unter dem Motto „Der alte Mensch im Blickpunkt“. Am ersten und letzten Tag der Woche kamen jeweils rund 500 alte Menschen aus den Johanneswerk-Altenheimen und den Altenclubs der Bielefelder Gemeinden in einem großen Festzelt auf dem Gelände des Johannesstifts zu einem „bunten Nachmittag“ zusammen. Die Tage dazwischen waren verschiedenen Schwerpunkten gewidmet. 
Zu dem Thema „Der alte Mensch im Krankenhaus“ gab es Vorträge über spezielle gesundheitliche Probleme alter Menschen. Am „Tag der Altenarbeit“ trafen sich Mitarbeitende aus der Altenhilfe unter dem Tagesmotto „So geht es nicht weiter – Mitarbeiter auf der Suche nach neuen Wegen“. In Gruppen diskutierten sie über den Umgang mit Demenz und über neue Formen der Altenarbeit im stationären und ambulanten Bereich. Am „Tag der Ehrenamtlichen“ kamen rund 300 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Altenhilfe zusammen, die ihre Aktivitäten vorstellten und Erfahrungen austauschten. Insgesamt kamen etwa 2000 alte und junge Menschen während der Johanneswerk-Woche nach Bielefeld.]]></content:encoded>
			<category>Rückblende</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interkulturelle Unterstützung</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/interkulturelle-unterstuetzung.html</link>
			<description>YES e.V. verteilt Spenden an hilfsbedürftige
Menschen in der Bahnhofsmission</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Anlässlich des religiösen Neujahrsfestes der Yeziden spendete der Verein Yezidi‐European Society YES e.V. in Kooperation mit der <link 515 - internal-link "Opens internal link in current window">Bahnhofsmission</link> Nahrungsmittel an hilfsbedürftige Menschen in Bielefeld. <br /><br />„Wir als Verein möchten neben der Integrationsarbeit natürlich auch Traditionen pflegen, die ein gesellschaftliches Engagement beinhalten“, so der<br />Vereinsvorsitzende Nesrettin Akay. Eine dieser Traditionen in der Yezidischen Gemeinschaft ist die Verpflegung von notleidenden Mitmenschen. Dabei<br />unterscheiden die Yeziden nicht zwischen verschiedenen Religionen und Weltanschauungen – jedem wird geholfen.<br /><br />Diese Tradition wird besonders an den Festtagen praktiziert, wie zum Beispiel am Charshema‐Sor‐Fest (übersetzt: „Roter Mittwoch“). Die Yeziden feiern dieses religiöse Neujahrsfest an jedem ersten Mittwoch nach dem 14. April eines jeden Jahres. An diesem Mittwoch, so glauben die Yeziden, hat Gott, der Allmächtige, dem Engel Tausî‐Melek den Auftrag gegeben, die Erde zu schaffen und sie für die Lebewesen, Menschen, Tiere und Pflanzen bewohnbar zu machen. Jedes Jahr kommt dem Glauben nach Tausî‐Melek an diesem Tag zur Erde, um denjenigen Menschen, die an ihn glauben und ihn verehren, Gesundheit, Schutz und Wohlstand zu geben.<br /><br />So brachte der Verein YES e.V. am vergangenen Mittwoch eine große Menge traditionelles Essen mit Pide, Eiern, Käse, Süßigkeiten und Obst zur Bahnhofsmission Bielefeld. Die Bahnhofsmission unter der Trägerschaft der <link 500 - internal-link "Opens internal link in current window">Diakonie für Bielefeld</link> und der Caritas konnte so Bedürftigen noch mehr frisches Essen anbieten, das sich die Bedürftigen gratis abholen konnten. „Dass der Verein YES e.V. regelmäßig seine Spenden in der Bahnhofsmission abgibt, ist bei uns mittlerweile auch zur Tradition geworden. Das freut uns natürlich sehr,<br />zumal wir hier einen großen Zulauf an hilfsbedürftigen Menschen haben“, so der Leiter der Bahnhofsmission Marcel Bohnenkamp.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Neu im Gemeindedienst</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
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