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		<title>johanneswerk.de: News</title>
		<link>http://johanneswerk.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten aus dem Evangelischen Johanneswerk e.V.</description>
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			<title>johanneswerk.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 10:04:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Johanneswerk etabliert Strategisches Marketing</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/johanneswerk-etabliert-strategisches-marketing.html</link>
			<description>Dr. Claudia Schröder übernimmt Stabsabteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Das Ev. Johanneswerk plant, seine Markenaktivitäten weiter auszubauen. Mitte Februar hat sich der große diakonische Träger hierfür mit einer Marken- und Kommunikationsexpertin verstärkt: Dr. Claudia Schröder hat am 15.2.2012 die Leitung der neu formierten Stabsabteilung Strategisches Marketing übernommen. Gleichzeitig wird sie Pressesprecherin des Unternehmens und Geschäftsführerin der <link http://www.mitleidenschaft.de/ _blank external-link-new-window>Stiftung mitLeidenschaft</link>. <br /><br />Die 49-jährige Betriebswirtschaftlerin sammelte ihre umfangreiche Markenerfahrung in über 20 Jahren in verschiedenen Unternehmen der Konsumgüterbranche. Sie verantwortete die Marketingmaßnahmen für Marken wie granini, hohes C, Freixenet und Kühne. Bis zum Jahresende 2011 war sie für das Dissener Unternehmen Homann Feinkost GmbH als Marketingleiterin tätig. <br /><br />„Die strategische Ausrichtung der Markenkommunikation für das Johanneswerk macht den besonderen Reiz meiner neuen Aufgabe aus“, so Dr.&nbsp; Claudia Schröder. Ihre Begeisterung für gemeinnützige Unternehmen entdeckte sie während ihrer Dissertation: Sie promovierte 2007 an der Universität Osnabrück zum Einsatz der Balanced Scorecard in Alten- und Pflegeeinrichtungen und erhielt so Einblick in die Altenhilfe, das größte Arbeitsfeld des Johanneswerks. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, sagt sie. „Besonders darauf, meine Erfahrung in einem Bereich einsetzen zu können, der einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft leistet.“&nbsp; <br /><br />Die Abteilung Strategisches Marketing vereint seit dem 15.2.2012 die Arbeitsbereiche Kommunikation, Fundraising und betriebswirtschaftliches Marketing im Johanneswerk. Die Leiterin der bisherigen Stabsabteilung Kommunikation, Elke Wemhöner (54), ist weiterhin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kreativität und Kraft für das Krankenhaus</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/kreativitaet-und-kraft-fuer-das-krankenhaus.html</link>
			<description>Neujahrsempfang im EvKB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld. Im Gottesdienst zum Neujahrsempfang des <link http://www.ev/ _blank external-link-new-window>Ev. Krankenhauses Bielefeld</link> (EvKB) begrüßte der neue Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Rainer Norden jetzt neue leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Den Gottesdienst gestalteten der Vorstandsvorsitzende des Ev. Johanneswerks <link 154 - internal-link>Pastor Dr. Ingo Habenicht</link>, der auch Aufsichtsratsmitglied des EvKB ist, und EvKB-Theologe Pastor Reinhard Balzer.
Pastor Dr. Ingo Habenicht <link 1290 - internal-link>predigte über die Jahreslosung 2012</link> „Jesus Christus spricht: meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ aus dem zweiten Korintherbrief. Er&nbsp; stellte vielfältige Bezüge zwischen der Jahreslosung und der Krankenhausarbeit her. Neben dem Aufbruch und der Neuorientierung im EvKB, betonte Dr. Habenicht auch das immer wieder mögliche Scheitern und vorhandene menschliche Schwächen in seiner Predigt. Das Krankenhaus sei eben nicht schon das Himmelreich auf Erden, sondern hänge ab von Menschen, die auch mal Fehler machten. Darum sei die hoffnungsvolle Zusage der Jahreslosung umso wichtiger, sie strahle Zuversicht aus.<br /><br />Im Anschluss trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Empfang im Assapheum am Bethelplatz. Geschäftsführer Dr. Rainer Norden berichtete von zahlreichen Verbesserungen und weiteren Vorhaben im EvKB, die durch die Diskussionen und Anregungen der zurückliegenden Wochen mit angestoßen worden seien. Nach dem Neubeginn im Januar gab es schon mehrere wegweisende Personalentscheidungen, Investitionen in Gebäude und die Medizintechnik wurden vorangetrieben und die Gespräche mit den Kooperationspartnern des Krankenhauses intensiviert.<br /><br />Außerdem spielten die Organisationsentwicklung in den Kliniken und die Positionierung der jeweiligen medizinischen Zentren eine wesentliche Rolle bei der Neuorientierung des EvKB, so Dr. Norden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lud der Geschäftsführer ein, sich weiterhin konstruktiv mit Anregungen und Vorschlägen an der Weiterentwicklung der Klinik zu beteiligen: „Sie haben die Möglichkeit, sich mit Ihrer Kreativität und Leidenschaft, Ihrer Kraft und Zeit und Ihrer Meinung einzubringen“, appellierte Rainer Norden. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:09:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Virtuell die Geschichte des Johannesstifts erleben </title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/virtuell-die-geschichte-des-johannesstifts-erleben.html</link>
			<description>Johannesstift lädt anlässlich des 160. Geburtstags zum Online-Rundgang ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). 160 Jahre ist es her, dass in Bielefeld-Schildesche das Johannesstift als Rettungshaus für gefährdete Kinder und Jugendliche gegründet wurde – und damit eine bis in die Gegenwart währende diakonische Tradition. Heute vereint das Johannesstiftsgelände zahlreiche diakonische Angebote unterschiedlicher Träger. Im Geburtstagsjahr hat das Ev. Johanneswerk einen virtuellen Rundgang&nbsp; über das Johannesstift veröffentlicht, mit dem Besucher einen lebendigen Blick in die Bielefelder Diakoniegeschichte werfen können.&nbsp; <br /><br />Das Online-Angebot führt Interessierte zurück zu den Wurzeln des Johannesstifts und veranschaulicht die Entwicklung bis heute. „Der Rundgang erzählt die Geschichte von insgesamt 17 Gebäuden: Angefangen beim ältesten auf dem Gelände – dem Volkening-Haus – bis hin zum modernen Dorothee-Sölle-Haus“, so Bärbel Thau, Leiterin des Archivs und der Geschichtsschreibung im Johanneswerk. Die Besucher entdecken dabei nicht nur interessante Details aus 160 Jahren, sondern auch zahlreiche Bilder aus vergangenen Zeiten – darunter viele Fotos , die der Johanneswerk-Gründer Pastor Karl Pawlowski in den 30er- und 40er-Jahren selbst aufgenommen hat.<br /><br /><b>Einige der Gebäude stammen noch aus der Gründerzeit</b><br /><br />1852 gründeten Johann Hinrich Volkening und Clamor Huchzermeier das Johannestift als Rettungshaus. Es&nbsp; nahm Kinder und Jugendliche auf, die zum Beispiel durch Verwahrlosung, Betteln oder Diebstähle aufgefallen waren. 1951 schloss sich das Johannesstift dem neu entstandenen Dachverband Johanneswerk an.&nbsp; Im Laufe der Zeit wuchs und veränderte sich das Johannesstift – einige der Häuser auf dem Gelände stammen noch aus der Gründerzeit, einige sind in den vergangenen 160 Jahren hinzugekommen und alle haben sich im Laufe der Zeit verändert. <br /><br />Heute befinden sich auf dem Gelände der Hauptsitz des Johanneswerks, drei Altenheime des Trägers, das JW-Familienzentrum Johannesstift, das Ev. Krankenhaus Bielefeld im Johannesstift und die Diakonie für Bielefeld gGmbH. Die Johannesstiftskapelle bietet darüber hinaus Raum zur Besinnung, der Stiftgarten einen Platz für Begegnung und Rückzug.<br /><br />Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, das Johannestift zu besuchen: virtuell unter <b><link http://www.johanneswerk.de/rundgang-johannesstift _blank external-link-new-window>www.johanneswerk.de/rundgang-johannesstift</link></b> oder auch direkt vor Ort – alle Häuser sind beschildert; an der Pforte im Torhaus ist ein Faltblatt zum Rundgang erhältlich. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Neu im Gemeindedienst</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonderpreis für besondere Leistungen</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/sonderpreis-fuer-besondere-leistungen.html</link>
			<description>Absolventen der Ev. Fachhochschule RWL erhalten Sonderpreis vom Johanneswerk
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt 339 Studierende nahmen, gemeinsam mit ihren Angehörigen, an der Abschlussfeier der <link http://www.efh-bochum.de/ - external-link-new-window>Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe</link> in der Lukaskirche in Bochum teil. Die Absolventinnen und Absolventen wurden für herausragende Abschlussarbeiten geehrt und erhielten Förderpreise von verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Fördervereinen.
<br />Den mit 150,- Euro dotierten Sonderpreis des Ev. Johanneswerks erhielten Miriam Roser-Kober und Christian Müller für ihre Bachelorarbeit zur pflegerischen Versorgung psychiatrischer Patienten. Lobende und anerkennende Worte ernteten alle Absolventen von Jurymitglied <link 152 - internal-link>Dr. Bodo de Vries</link>, dem stellvertrenden Vorstandsvorsitzenden des Johanneswerks.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EFI-Seminar: noch Plätze frei</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/efi-seminar-noch-plaetze-frei.html</link>
			<description>Diakonie für Bielefeld sucht neue seniorTrainer </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). „Erfahrungswissen für Initiativen“, kurz „EFI“, heißt das Kooperationsprojekt der Stadt, der Volkshochschule und der <link 500 - internal-link>Diakonie für Bielefeld</link>. Für das nächste kostenlose Qualifizierungs-Seminar, das Ende Februar startet, sind noch Plätze frei. In acht Tagen lernen die Teilnehmer, ihre Herzensangelegenheiten zu finden, ihre Idee in ein Projekt umzusetzen, gemeinsam mit der Gruppe zu arbeiten sowie Mitstreiter und Sponsoren für die Umsetzung zu suchen. Dabei erhalten sie Anregungen aus anderen Kommunen. <br /><br />Das EFI-Team, das aktuell 39 Aktive umfasst, sucht Verstärkung: Gesucht werden Bielefelder und Bielefelderinnen, die sich in der nachberuflichen Phase neuen Herausforderungen stellen wollen. Ob im sozialen, kulturellen oder generationsübergreifenden Bereich – dem Ideenreichtum der Teilnehmer sind keine Grenzen gesetzt. <br /><br />Information und Anmeldung bei Elke Schubert-Buick:<br />Telefon 0521/98 89-2783 <br />E-Mail elke.schubert-buick@diakonie-fuer-bielefeld.de <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Neu im Gemeindedienst</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Suchtberatung im Johanneswerk mit neuem Namen</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/suchtberatung-im-johanneswerk-mit-neuem-namen.html</link>
			<description>Hellweg-Zentrum für Beratung und Therapie bietet vielfältige Hilfe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW).&nbsp; Gleiches Angebot, aber neuer Name: Die ehemalige Suchtberatung und die Fachstelle Glücksspielsucht des Ev. Gemeindedienstes sind jetzt unter dem neuen Namen „<link 1305 - internal-link>Hellweg-Zentrum für Beratung und Therapie</link>“ zusammengefasst.&nbsp; Angedockt ist das Angebot seit Anfang des Jahres an die <link 49 - internal-link>Hellweg-Kliniken</link> des Ev. Johanneswerks.&nbsp; Im Verbund bieten die Einrichtungen nun ambulante und stationäre Hilfe für suchtkranke Menschen. <br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />„Der neue Name zeigt unsere Zugehörigkeit zu den Kliniken – wir können damit vielfältige Hilfe aus einer Hand bieten“, erklärt der Leiter des Hellweg-Zentrums Frank Gauls. Wie bisher sind die Therapeuten an der Schildescher Straße in Bielefeld zu finden, auch die Telefonnummern haben sich nicht verändert. Nach wie vor ist die Einrichtung in Bielefeld auch die einzige, die sowohl Menschen mit stoffgebundenen als auch Menschen mit stoffungebundenen Abhängigkeiten betreut.&nbsp; „In der Fachstelle Sucht finden Medikamenten- oder Alkoholabhängige die richtige Hilfe, die Fachstelle Glücksspielsucht bietet spezifische Unterstützung für Menschen, für die das Glücksspiel oder der Internetkonsum zum Problem geworden sind“, erläutert Gauls. <br /><br />Der ehemalige Ev. Gemeindedienst musste sich aufgrund der schwierigen finanziellen Lage von einigen Angeboten trennen – darunter auch die Suchtberatung. Dem Johanneswerk als Träger gelang es jedoch, eine neue Lösung für den Fortbestand der Anlaufstelle zu finden:&nbsp; Die Zugehörigkeit zu den Hellweg-Kliniken des Johanneswerks – Fachkrankenhäuser für die Behandlung von Suchterkrankungen – ermöglicht jetzt ein ineinandergreifendes Konzept aus ambulanter und stationärer Behandlung. „Sowohl unsere Klienten als auch wir profitieren von den Synergieeffekten und Kooperationsmöglichkeiten“, so Gauls.<br /><br /><b>Qualifiziertes Team setzt unterschiedliche Schwerpunkte</b><br /><br />Insgesamt über 500 Klientenkontakte zählt die Einrichtung pro Jahr. „Wir beraten, wir behandeln, wie vermitteln an andere Stellen, wie bieten Kurse sowie Nachsorge und kooperieren mit Selbsthilfegruppen“, fasst Frank Gauls die Angebotsvielfalt des Hellweg-Zentrums zusammen. Insgesamt sechs Therapeuten und vier Honorarkräfte bilden das Team des Zentrums. „Jeder von uns hat seinen eigenen Schwerpunkt“, erklärt der Gesprächspsychotherapeut. „So ist es uns auch möglich, zusätzliche und individuelle Ansätze wie&nbsp; körperorientierte Therapie, Affektkontrolltraining oder Online-Beratung zu verfolgen.“<br /><br />Betroffene können sich direkt an einen der Mitarbeiter wenden. Gemeinsam wird analysiert: Welche Hilfen sind nötig? Ist eine Entgiftung erforderlich, hilft eine Motivations- oder eine Selbsthilfegruppe? Ist eine ambulante oder stationäre Behandlung sinnvoll? Welche Klinik kommt in Frage? Auch nach der Behandlung begleitet das Hellweg-Zentrum Klienten dabei, in den Alltag zurückzufinden oder sich beruflich wieder einzugliedern. Unterstützung und Hilfe erhalten im Hellweg-Zentrum auch Angehörige und nahe Bezugspersonen. <br /><br />Gemeinsam mit den Geschäftsführern der Hellweg-Kliniken, Heike von Loh und Dr. Thomas Redecker, möchte Frank Gauls auch weiterhin die Schnittstellen zwischen ambulantem und stationärem Angebot verbessern: „Eins unserer Ziele ist es, Menschen zu erreichen, die noch nicht ganz so tief in der Abhängigkeit stecken.“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurzweilig, besinnlich und lebhaft</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/kurzweilig-besinnlich-und-lebhaft.html</link>
			<description>Auftaktveranstaltung der Diakonie für Bielefeld gGmbH</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (DfB). „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie sind die evangelische Alternative zu allen anderen Beratungs- und Unterstützungsformen“, stellte <link 154 - internal-link>Pastor Dr. Ingo Habenicht</link> in seinem Grußwort zur Auftaktveranstaltung der neu gegründeten <link 500 - internal-link>Diakonie für Bielefeld gGmbH</link> fest. „Diese Alternative wollen wir erhalten“, setzte er fort, „auch unter den veränderten finanziellen Rahmenbedingungen.“<br /><br />Im Saal des Weidenhofes in Bielefeld hatten sich etwa 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie für Bielefeld versammelt, um das neue Unternehmen gemeinsam mit Vertretern der beiden Gesellschafter <link http://www.kirche-bielefeld.de/ _blank external-link-new-window>Ev. Kirchenkreis Bielefeld</link> und <link 2 - internal-link>Ev. Johanneswerk e.V.</link> zu begrüßen. Als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung stellte Dr. Ingo Habenicht die weiteren Vertreter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor: Für den Ev. Kirchenkreis Bielefeld übernimmt Superintendentin Regine Burg den stellvertretenden Vorsitz, Pfarrer Hermann Rottmann, Friedhelm Faust und Klaus-Peter Johner sind weitere Vertreter des Kirchenkreises. Das Johanneswerk entsendet Burkhard Bensiek und Ulrike Overkamp in die Versammlung. 
Wie versprochen fasste Dr. Habenicht sich kurz, beschrieb Startschwierigkeiten („Das Gehalt müsste aber kommen!“) und Zukunftschancen und bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei Geschäftsführer Ronald Hampel für die in der Übergangs- und Aufbauphase bisher geleistete Arbeit.<br /><br />Superintendentin Regine Burg begrüßte die Versammelten mit Überlegungen zu einem ihrer Lieblingslieder und gleichzeitig Überschrift der neu entwickelten Konzeption des Ev. Kirchenkreises: „Vertraut den neuen Wegen“. Ein neuer Weg werde mit der Diakonie für Bielefeld beschritten, auf diesem Weg sei es möglich, „diakonische Verantwortung in Bielefeld weiter wahrzunehmen, in Strukturen, die der heutigen Zeit entsprechen“. Sie beschrieb sie Diakonie als „Nachfolge im helfenden Handeln Jesu Christi“, als „Tatseite des Glaubens“ und gab der Versammlung ein Wort von Hilde Domin mit auf den weiteren Weg: „Nicht müde werden, sondern dem Wunder wie einem Vogel leise die Hand hinhalten“. Anderen Menschen die Hand hinzuhalten, sei die Aufgabe aller Anwesenden.<br /><br />Der knappe offizielIe Teil, kurzweilig und auch besinnlich, die lebhaften Gespräche und eine ungezwungene Atmosphäre bei kalten Getränken ergaben eine informative, gesellige, erfolgreiche Auftaktveranstaltung der Diakonie für Bielefeld.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Neu im Gemeindedienst</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Echte Kerle dringend gesucht </title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/echte-kerle-dringend-gesucht.html</link>
			<description>Männerstammtisch im Dorothee-Sölle-Haus braucht neuen Betreuer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Eine Männerrunde in einem Haus mit Frauenüberschuss – eine nette Abwechslung, die die Herren aus dem <link 221 - internal-link>Dorothee-Sölle-Haus</link> jede Woche pflegen. Doch jetzt hat ihr Betreuer Alexander Dißmann sein Jahrespraktikum in dem Altenheim des Ev. Johanneswerks für Menschen mit Demenz beendet und ein neuer männlicher Betreuer ist nicht in Sicht. <br /><br />„3, 8, 10, 16, 20... aufschreiben!“ Würfelaugen zusammenzählen, das schaffen die Herren vom Männerstammtisch im Dorothee-Sölle-Haus in einem Tempo, bei dem sich so manch jüngerer Würfelspieler anstrengen müsste. „Knobeln ist ja auch eine tolle Möglichkeit, um das Gedächtnis zu trainieren“, weiß Caroline Kowalski Kahmann, die den Männerstammtisch übergangsweise betreut. Aber soviel Spaß es ihr auch macht – eine richtige Männerrunde braucht natürlich auch einen Mann als Begleitung. <br /><br />Der Stammtisch, der vergangenes Jahr ins Leben gerufen wurde, hat sich bereits bewährt. Einfache Würfel- und Kartenspiele in netter Atmosphäre bringen Abwechslung in den Alltag. Ein bisschen Zeit unter sich tut gut, da doch sonst eher die Frauen in der Überzahl sind im Dorothee-Sölle-Haus. Die Stammtischrunde bietet den männlichen Bewohnern einen eigenen Raum, in dem sie gefördert werden und ihren Interessen nachgehen können. <br /><br />Einmal in der Woche für eine Stunde sitzen die Herren gemütlich zusammen – von Holzarbeiten über Kegeln bis zu dem Besuch eines Fußballspiels ist alles möglich. Bisher wurde die Runde begleitet von Alexander Dißmann, der aber nun seine Zeit in der Einrichtung beendet hat.&nbsp; Jetzt sucht das Dorothee-Sölle-Haus einen oder auch gerne zwei engagierte Männer, die bereit sind, diesen ganz speziellen Stammtisch weiter zu betreuen. Die Wünsche der ehrenamtlichen Helfer werden gerne bei der Gestaltung und der Terminfindung einbezogen.<br />&nbsp;<br />Wer ein wenig Zeit zu verschenken hat und sich gerne einmal in der Woche eine schöne Zeit mit den Herren aus dem Dorothee-Sölle-Haus machen möchte, kann sich gerne an Caroline Kowalski Kahmann wenden, unter der Telefonnummer: 0521-8012931.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Cello gegen Kälte</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/mit-dem-cello-gegen-kaelte.html</link>
			<description>19.2.: Thomas Beckmann gibt Benefizkonzert für Bahnhofsmission</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Der Düsseldorfer Cellist Thomas Beckmann macht auf seiner deutschlandweiten Benefiztournee „Beckmann spielt Cello“ Station in Bielefeld. Der Reinerlös des Cello-Konzertes kommt dabei der <link 515 - internal-link>Bahnhofsmission Bielefeld</link> zugute, die von der <link 500 - internal-link>Diakonie für Bielefeld</link> und dem Caritasverband getragen wird.<br /><br /><b>Am 19. Februar um 17 Uhr&nbsp; gibt Thomas Beckmann in der Altstädter Nicolai-Kirche in Bielefeld eines seiner berühmten Benefizkonzerte.</b> Ohne Gage, aber mit viel Engagement setzt sich der Düsseldorfer Künstler mit seinem Verein Gemeinsam Gegen Kälte e.V. bereits seit 1993 für Obdachlose ein.<br /><br />Auf dem Programm der Solotournee des Cellisten stehen Barocksonaten von Vivaldi, Solo-Suiten von Bach und Werke von Charlie Chaplin. Unter dem Motto&nbsp; „Mit dem Cello das Herz der Menschen erweichen“&nbsp; möchte der Künstler mit seiner Musik Armut und Obdachlosigkeit bekämpfen. Mehr als 500 Konzerte hat Beckmann, Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen wie dem Bundesverdienstkreuz und dem Europäischen Sozialpreis, bereits auf seinen Benefiztouren gegeben. <br /><br />Karten für das Konzert gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen, an der Abendkasse und auf der Homepage <link http://www.gemeinsam-gegen-kaelte.de/ - external-link-new-window>www.gemeinsam-gegen-kaelte.de</link>. Der Preis pro Karte beträgt 17 Euro, ermäßigt 8 Euro, für Arbeitslosengeld-II-Empfänger und Obdachlose ist der Eintritt frei.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johanneswerk berät NRW-Gesundheitsministerin</title>
			<link>http://johanneswerk.de/de/kommunikation/aktuelles/weitere-news/news/article/johanneswerk-beraet-nrw-gesundheitsministerin.html</link>
			<description>Barbara Steffens diskutiert über Erfahrungen und Konzepte der Altenhilfe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bielefeld (JW). Wie kann man die Zukunft der Altenpflege gestalten? Um über die Erkenntnisse und Impulse eines großen Trägers zu diskutieren, besuchte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens am Freitag das Ev. Johanneswerk an seinem Hauptsitz in Bielefeld. Das diakonische Unternehmen, das in ganz NRW etwa 3.500 Bewohner in stationären Einrichtungen betreut sowie 1.500 Menschen in acht Wohnprojekten ambulant versorgt, bringt seine Erfahrungen bei einer geplanten Novellierung des Wohn- und Teilhabegesetzes ein. <br /><br />Für den Besuch entschied sich <link http://www.barbara-steffens.de/cms/default/rubrik/16/16632.html _blank external-link-new-window>Ministerin Steffens</link>, nachdem das Johanneswerk ihr eine Untersuchung über die Regelprüfungen in Alteneinrichtungen zur Verfügung gestellt hatte. „Nach unseren Ergebnissen ergeben sich große Bedenken hinsichtlich der Regelmäßigkeit und inhaltlichen Vergleichbarkeit der Prüfungen“, erklärt <link 152 - internal-link>Dr. Bodo de Vries</link>, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Johanneswerks. „Eine Vergleichbarkeit zwischen Heimen kann so nicht gewährleistet werden.“ Aus Sicht des Trägers heißt das, dass die Prüfberichte derzeit noch nicht veröffentlicht werden können. &nbsp;<br /><br /><b>Umsetzung des Prüfkatalogs läuft stockend</b><br /><br />Der Hintergrund: In NRW wurde 2008 das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) verabschiedet, das Regelungen zum Schutz von Heimbewohnern umfasst. Das Gesetz sieht vor, dass Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe einmal im Jahr von den Kommunen überprüft werden. Ziel der Überprüfungen ist es, landesweit eine Vergleichbarkeit der Heime herzustellen und Transparenz zu schaffen. Hierfür steht ein Leitfaden, der sogenannte Rahmenprüfkatalog, zur Verfügung.<br /><br />„Die Umsetzung dieses Rahmenprüfkatalogs läuft stockend“, fasst Dr. de Vries die Ergebnisse der Untersuchung zusammen. Als besonderen Schwachpunkt betrachtet er die Prüfungshäufigkeit: „Viele unserer Einrichtungen werden nicht so regelmäßig geprüft, wie die gesetzlichen Vorgaben es vorsehen.“ Die Ergebnisse der Untersuchung formuliert das Johanneswerk jedoch nicht als Kritik. „Sie sind Anstoß zur Weiterentwicklung“, so Dr. de Vries. „Das Johanneswerk möchte seine Erfahrungen einbringen, seine Verantwortung wahrnehmen und einen Beitrag leisten zum gemeinsamen Fortschritt.“<br /><br />Für das Ministerium ist das Johanneswerk ein interessanter Gesprächspartner: Mit seinen Einrichtungen an verschiedenen Standorten in ganz NRW kann der Träger auf repräsentative Prüfergebnisse zurückgreifen. Ministerin Steffens betonte, dass die Ergebnisse der Studie den auch von ihrem Ministerium festgestellten Überarbeitungsbedarf bestätigen: „Das WTG hat richtige Zielsetzungen, aber in der Umsetzung muss einiges so schnell wie möglich optimiert werden. Wir werden hierzu als Landesregierung in Kürze Eckpunkte vorlegen. Die konkreten Erfahrungen eines so etablierten Trägers wie des Johanneswerks können uns dann im weiteren Gesetzgebungsverfahren sicher noch viele gute Anstöße geben.&quot;<br /><br /><b>Neue Möglichkeiten der Versorgungssicherheit</b><br /><br />Weiteres Thema auf der Agenda der Ministerin bei Ihrem Besuch war die Mitgliedschaft des Johanneswerks im Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG).&nbsp; Der Zusammenschluss verschiedener Akteure der Sozialwirtschaft setzt sich ein für die zukunftsfähige Ausrichtung der Altenhilfe. „Der demografische Wandel bedeutet für uns: mehr pflegebedürftige Menschen, aber weniger Personal. Deshalb erarbeiten wir neue Möglichkeiten der Versorgungssicherheit“, so Dr. de Vries. <br /><br />Die acht Wohnprojekte von „Johanneswerk im Stadtteil“ beispielsweise ermöglichen Selbstbestimmung und Lebensqualität bis ins hohe Alter: Inmitten einer Gemeinschaft und ihres vertrauten Viertels können pflegebedürftige Menschen hier ihr Leben individuell gestalten und Hilfsangebote bei Bedarf rund um die Uhr nutzen. „SONG macht genau das, was wir mit unserer Politik erreichen wollen“, erklärte Ministerin Steffens, „den Menschen und die Versorgungsstruktur in seinem Quartier in den Blick nehmen und durch eine gemeinsame, altersgerechte Gestaltung der Quartiere mit der Verzahnung vieler Akteurinnen und Akteure&nbsp; und Leistungsanbieter unsere Kommunen wirklich demographiefest machen.&quot; <br /><br />Daneben diskutierten Barbara Steffens und Dr. Bodo de Vries sowie die weiteren Gäste Günter Garbrecht (Mitglied des Landtags und Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales) und Ulrich Christofczik (Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe) über die Pflege-Reform 2012. „Wir gehen nicht davon aus, dass der Referentenentwurf zum Gesetz zur ‚Neuausrichtung der Pflegeversicherung’, der im Januar vorgelegt wurde, eine tatsächliche Neuausrichtung darstellt“, betonte de Vries und kündigte eine Stellungnahme des Johanneswerks zu dem Entwurf an.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
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