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250 Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten in den Altenbochumer Werkstätten.

Die Altenbochumer Werkstätten sind eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Trägerschaft des Ev. Johanneswerks. Auf insgesamt etwa 11.000 Quadratmetern an zwei Standorten arbeiten derzeit 250 Menschen mit geistiger Behinderung. Die beiden Werke befinden sich in der Nähe des Opel-Werkes im Bochumer Stadtteil Altenbochum.

In Übereinstimmung mit dem Leitbild des Ev. Johanneswerkes sehen die Altenbochumer Werkstätten die Beschäftigten als Partner und gestalten das Bildungs- und Rehabilitationsangebot nach den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen, für die sie arbeiten. Gemeinsam mit ihnen soll eine Arbeitsatmosphäre geschaffen und erhalten werden, in der sie sich wohlfühlen und weiterentwickeln können.

Die Altenbochumer Werkstätten sind ebenso ein verlässlicher Partner für Industrie- und Privatkunden. Orientiert an hohen technischen Standards, an den neuesten ökologischen Erkenntnissen und dem Engagement für die spezielle Qualifikation der Mitarbeitenden wird hohe Leistungsfähigkeit und Qualität garantiert. Die Werkstatt ist nach DIN EN ISO zertifiziert.

Der Ursprung der Werkstätten geht auf das Jahr 1967 zurück. Im Jugendhof an der Goerdtstraße 47, einer ehemaligen Ausbildungsstätte für Bergbaulehrlinge, wurde durch das Ev. Johanneswerk als Träger und mit Unterstützung der Stadt Bochum die Arbeit aufgenommen. Im Oktober 1984 erhielten die Altenbochumer Werkstätten ihre endgültige Anerkennung. In neuen Werkstattgebäuden Auf der Heide 24, wo sie noch heute anzutreffen sind, nahmen alle Gruppen unter einem Dach die Arbeit auf. Am 8. Juni 2009 eröffneten die Altenbochumer Werkstätten ihre Zweigstelle in der Dannenbaumstraße, einem ehemaligen, aufwändig renovierten Zechen-Gebäude in unmittelbarer Nähe.

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